TIERHEIM BIS AUF WEITERES GESCHLOSSEN

Aufgrund der Covid-19 Pandemie bleibt unser Tierheim bis auf Weiteres für Besucher geschlossen.
Tiervermittlung und Beratung finden telefonisch bzw. nach Terminvereinbarung statt.

Ab sofort haben wir feste Telefonzeiten für die Tiervermittlung (Anfragen, Beratung und Terminvergabe). Die Tierhäuser sind täglich (außer an Feiertagen) von 13.00 bis 16.00 Uhr erreichbar:
Hundehaus 1: 089 / 921 000 26, Hundehaus 2: 089 / 921 000 20, Hundehaus 3: 089 / 921 000 51, Hundehaus 4: 089 / 921 000 56, Hundequarantäne: 089 / 921000 43
Katzenhaus OG: 089 / 921 000 36, Katzenhaus EG: 089 /921 000 825
Kleintiere EG (Kaninchen, Meerschweinchen): 089 / 921 000 53, Kleintiere OG (Vögel, Kleinnager): 089 / 921 000 52

Zum Schutz vor Infektion ist die ehrenamtliche Mithilfe (auch das Gassigehen) momentan leider nicht möglich. Auch Sachspenden können wir bis auf Weiteres nicht mehr annehmen.

Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der Corona-Krise bis auf Weiteres auch keine Schülerpraktikanten eingestellt werden können!

In Notfällen und im Falle von Fundtieren melden Sie sich bitte telefonisch hier:

Kleintiere:
089 / 921 000 53
Katzen:
089 / 921 000 820
Wildtiere:
089 / 921 000 76
Bereitschaftsdienst (von 17:00 – 20:00 Uhr):
0179 / 9815974

KLIMASCHUTZ IST TIERSCHUTZ!

Wir sind dabei am Freitag, 20.09.019 und streiken für die Tiere mit, denn die Erde gehört uns Menschen nicht allein!

Seid auch ihr dabei und macht euch stark für ein mehr als überfälliges Handeln der Politik!

Genau wie das massive Tierleid in der modernen Agrarindustrie ist der Klimawandel die Folge eines rücksichtslosen Systems, in dem der Respekt vor Natur und Tier verloren gegangen ist. Dem Klimawandel können wir deshalb nur entgegentreten: Tierschutz ist Klimaschutz – und Klimaschutz wiederum schützt auch die Tiere und alle von der Klimakrise bedrohten Arten.

Neben Industrie und Transportwesen gehört die stetig wachsende landwirtschaftliche Nutztierhaltung zu den drei Hauptverursachern der globalen Klimaveränderung. Tiere wie Rinder produzieren große Mengen des klimawirksamen Gases Methan. Darüber hinaus beeinflussen aber auch der hohe Energie- und Wasserverbrauch, die Herstellung und Verwendung von Dünger und die übermäßige Beweidung das Klima. Zudem werden CO²-speichernde Wälder wie der Amazonas-Regenwald in großem Maße für Weideflächen oder den Anbau von Futtermitteln gerodet. Die Transporte von Tierfuttermitteln und lebenden Tieren durch die ganze Welt verursachen weitere klimaschädliche Emissionen.

Der Tierschutzverein München e.V. befürwortet deshalb auch eine tier- und klimafreundliche Lebensweise: Veganismus ist sowohl aktiver Tierschutz als auch aktiver Klimaschutz. Der Verein möchte am Freitag dazu ermuntern, im Alltag achtsamer zu konsumieren und daran erinnern, dass bereits jeder kleine Schritt zählt und einen wichtigen Beitrag zu mehr Tierschutz und für das Klima leisten kann.

Weitere Infos und Zahlen bzgl. des Zusammenhangs der Nutztierhaltung mit dem Klimawandel findet ihr hier: https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/beitrag-der-landwirtschaft-....